Skalarwellen
Ein Teil der Wirkung des EES-FELDS wird nachvollziehbar, wenn man sich mit Grundsätzen der Wellenphysik und geometrischen Prinzipien beschäftigt.
Durch die Wechselwirkung identer Wellenfronten, die exakt aus vier Richtungen zusammenlaufen baut sich das Feld zu einem Skalarfeld um.
Wie im Abschnitt zu den magnetischen Skalarwellen beschrieben, ist ein Skalarfeld ein Potenzialfeld, das nach außen keine elektromagnetischen Kräfte mehr entfaltet. Tatsächlich hat die Reorganisation des elektromagnetischen Felds technisch-physikalisch messbar den Effekt, dass der für Elektronik typische Spannungsverlauf, wie er auf dem Bildschirm eines Oszilloskops sichtbar wäre, nicht mehr nachweisbar ist.
“There is a pick-up coil in the test equipment, an oscilloscope, that picks up all the EM fields in the surroundings. This equipment then translates the EM fields that are picked up into an picture of what’s going on. … This testing equipment is very sensitive, so you would see a continuous 60 cycle in here [points to screen]. You notice that there is no cycle showing here, which is, according to most physics, impossible. … Instead you have all these beneficial frequencies and you have the points showing on the screen, which represent the collision of energy field and the creation of entirely new types of energy. It’s some amazing equipment you’ve invented, Sandra.” (John Orava – phycisist, scientific validation EESystem, 2007)
Im Detail wird der Effekt technisch so erzeugt:
Wechselwirkung von vier identischen elektromagnetischen Feldern & gezielte Interferenzeffekte durch millimetergenaue Gerätepositionierung
Eine durch 4 teilbare Anzahl von PCs und darauf fixierten Monitoren stehen auf einem gedachten Kreis im Abstand von jeweils exakt 90 Grad zueinander und in exakt gleicher Entfernung vom Mittelpunkt.
Je 4 PCs sind gleich programmiert (alle auf gleicher Ebene stehenden PCs arbeiten mit dem gleichen Farb-Algorithmus und der gleichen Zyklusdauer) und erzeugen so vier identische und zwei mal zwei gegenphasige Wellenfronten, die miteinander wechselwirken.
Sandra Michael in ihrem Vortrag für die New Earth University (2021):
„We are creating a scalar vortex and we are doing this by phase conjugation = where the waves come together and create implosion and release of charge – replicate waves or wave-antiwave in phase: they are physically identical but out of phase in terms of time.”
John N. Shive (Bell Telephone Laboratories) demonstriert in einem Vortragsmittschnitt aus dem Jahr 1959 zum Thema „Similarities in wave behavior“ das Wellenverhalten für mechanische Wellen, wobei die Effekte auf elektrische, optische und akustische Wellen übertragbar sind:
Zwei Wellen können sich entweder verstärken (wenn Wellenberge und Wellentäler gleich sind) oder auslöschen (wenn Wellenberge und Wellentäler gegengleich sind) (Phasenkonjugation = konstruktive oder destruktive Überlagerung/Interferenz).
Wellenfronten überlagern sich je nach Situation derart, dass sich die Amplitude an manchen Stellen verstärkt und an anderen auslöscht und sich so eine stehende Welle bildet.
„Continuous trains of periodic waves, when reflected back upon themselves, produce patterns of built-up amplitude at some places and complete cancellation at others. The pattern appears to be standing still; the various portions of the medium simply bob up and down in place, without giving you the impression of motion in either direction along the machine.“
Dem Messergebnis von John Orava kommen optisch unter den Beispielen von John N. Shive jene Wellenfront-Demonstrationen am nähesten, bei denen es nur zu einer teilweisen Reflexion der Wellenfronten in sich selber kommt, wodurch die stehenden Wellen eine geringere Amplitude haben und die Wellenknoten nicht länger 100%ig stillstehen. Dies ist aber eine Interpretation.