Technik & Bewusstsein vereint
Das EES: naturnah, aktivierend, regenerierend
Das Energy Enhancement SystemTM (EES) ist eine 24-teilige Licht- und Farbinstallation, die aus einem tiefen Verständnis der Natur und ihrer Ordnungsprinzipien heraus konzipiert wurde, um einen „naturnahen aktivierenden Regenerationsraum“ zu schaffen. Den Unterbau bilden:
die Überlagerung identer, gegenphasiger elektromagnetischer Felder zur Erzeugung eines Trägerfelds. Damit wird die Technik dem Anspruch gerecht, dass der bloße Aufenthalt in dem Raum (idealerweise schlafend, ruhend, meditierend) ausreicht, um in den Genuss der intendierten Effekte zu kommen.
Die Perfektionierung der identen, gegenphasigen elektromagnetischen Felder mit Fibonacci-Sequenzen zur Erzeugung eines bioaktiven Felds, das als Wohltat für Körper, Geist und Seele erlebt wird - weil es Selbstheilungskräfte in uns aktiviert. Durch die Fibonacci-Sequenzen wird ein höheres Ordnungsprinzip (der Goldene Schnitt) zum Taktgeber rhythmischer Beschleunigung und Verlangsamung der Welenfunktionen, Es ist letztlich die Dynamik des Goldenen Schnitts, die dafür sorgt, dass sich das elektromagnetische Feld rund um die Elektronik im Raum nach dem Vorbild der Natur und ihrer Ordnungsprinzipien umbaut.
Für beide Aspekte ist Voraussetzung, dass die Geräte nicht irgendwie im Raum stehen, sondern millimetergenau positioniert und ausgerichtet sind, damit die intendierten Wechselwirkungen und Interferenzeffekte greifen. Es braucht:
Eine durch 4 teilbare Anzahl von PCs und darauf fixierten Monitoren stehen auf einem gedachten Kreis im Abstand von jeweils exakt 90 Grad zueinander und in exakt gleicher Entfernung vom Mittelpunkt.
Je 4 PCs sind gleich programmiert (alle auf gleicher Ebene stehenden PCs arbeiten mit dem gleichen Farb-Algorithmus und der gleichen Zyklusdauer) und erzeugen so vier identische und zwei mal zwei gegenphasige Wellenfronten, die miteinander wechselwirken.
Unter diesen Voraussetzungen wird das Feld
energetisierend - dank Implosionseffekten der Wellenüberlagerung in Verbindung mit dem höheren Ordnungsprinzip des Goldenen Schnitts,
maximal kohärent, dank dem Goldenen Schnitt als Ordnungsprinzip und
naturnah - das heißt, es baut sich wie in der Natur ein breites Frequenzspektrum auf, dominiert von der Schumann-Frequenz der Erde.
Hinzu kommt die Ebene von Licht und Licht und Farben als Auslöser biochemischer und biophysikalischer Prozesse.
Auf diese Komponenten werden wir im Folgenden nach und nach im Detail eingehen.
Wie beschreibt die Entwicklerin die Wirkung des EES?
Die Wirkung des hat Sandra Michael in unzähligen Videos und Vorträgen wie folgt auf den Punkt gebracht (ohne etwaige Heilversprechen abzugeben, dies sei extra vermerkt):
Energetisierend
Schmerzlindernd und -lösend
Tiefenentspannend (Schlaf, Meditation)
Unterstützend bei depressiven Verstimmungen
E-smog-neutralisierend
Zellaktivierend (stoffwechselanregend, ausleitend)
Verbessert die Sauerstoffsättigung des Blutes/Sauerstoffversorgung des Gehirns
Durchblutungsfördernd
Verbesserung des Säure-Basen-Gleichgewichts
Anti-Aging-Effekt
Unterstützend bei der Synchronisierung der beiden Gehirnhälften
Insgesamt unterstützend für die Selbstheilungskraft des Körpers
Kann man das messen?
Wir konnten uns mit Messungen der Herzratenvariabilität (HRV) davon überzeugen, dass das EES-Feld nicht nur spürbar sondern auch messbar aktivierend und entspannend wirkt: HRV-Messungen haben gezeigt, dass im EES-FELD das autonome Nervensystem (Sympathikus und Parasympathikus) und so die Selbstregulation stimuliert wird. Dass sowohl der Sympathikus als auch der Parasympathikus angeregt werden, ist außergewöhnlich und begünstigt darauf folgende Interventionsmaßnahmen zur Stärkung der Selbstregulationskraft.
Damit haben wir auch eine Antwort auf eine Frage, die sich aufdrängt: wozu brauche ich das EESystem, wenn ich Entspannung in der Natur finden kann? Darauf können wir antworten: Ein paar Stunden Zeit in der Natur verbringen ist wunderbar und unvergleichlich – aber wirkt die Natur auch aktivierend, in dem Sinn dass durch den Ausflug in dieser Zeit auch Schmerzen weggehen? Nach Aufenthalten im EES-Feld haben wir sehr wohl vielfach beobachtet, dass Schmerzen weg sind, relativ rasch und oft, wenn auch nicht immer, permanent, und dass sich dadurch eine neue Leichtigkeit einstellen kann.
Was wissen wir über den Sympathikus und den Parasympathikus?
Die Nervenbahnen des Sympathikus und des Parasympathikus, die vom zentralen Nervensystem (= Gehirn und Rückenmark) zu den Organen führen, sind die zwei Hauptachsen des vegetativen Nervensystems. Das vegetative Nervensystem steuert lebenswichtige Funktionen wie Atmung, Verdauung und Blutdruck und damit zentrale Faktoren für unser Wohlergehen vom vegetativen Nervensystem autonom.
Der Sympathikus versetzt den Körper in einen Zustand erhöhter Aufmerksamkeit und Leistungsbereitschaft. Er sorgt dafür, dass das Herz schneller und kräftiger schlägt, sich die Atemwege erweitern und die Darmtätigkeit gehemmt wird.
Die Nervenzellen des Sympathikus entspringen im Brust- und Lendenrückenmark. Ihre Fortsätze verlaufen zu Zellknoten (Ganglien) auf beiden Seiten der Wirbelsäule. Dort wird ein Neurotransmitter freigesetzt und zu den Zielorganen geschickt.
Der Parasympathikus bringt uns in einen Ruhezustand. Er sorgt z. B. dafür, dass die Herzfrequenz und der Blutdruck sinken und die Verdauungsaktivität steigt.
Die Ursprungsneuronen des parasympathischen Nervensystems liegen im Hirnstamm und im unteren Bereich der Wirbelsäule. Die parasympathischen Nervenfasern, die ihren Ursprung im Hirnstamm haben, regulieren die Funktion der Augen, der Drüsen, des Herzens, der Bronchien, der Nieren und des Magen-Darm-Trakts. Die parasympathischen Nervenfasern, die ihren Ursprung im sakralen Rückenmark haben, steuern den Dickdarm, die Genitalien und die Harnblase. Sobald höhere Zentren (z. B. Hypothalamus) den Parasympathikus aktiveren, werden Neurotransmitter freigesetzt und zu den Ganglien in der Nähe oder innerhalb der Organe geschickt.
Was zeigen HRV-Messungen?
Die Regulationsfähigkeit des vegetativen Nervensystems lässt sich mit Messungen der Herzratenvariabilität (der Abstände zwischen den Herzschlägen) wie folgt beurteilen:
große Herzratenvariabilität
gute Anpassungsfähigkeit des vegetativen Nervensystems auf innere und äußere Reize
viel Parasympathikus (Körperentspannung)
geringe Herzratenvariabilität
eingeschränkte Anpassungsfähigkeit des vegetativen Nervensystems auf innere und äußere Reize
Sympathikus (Körperspannung) überwiegt (das Herz gibt „Vollgas“, um leistungsfähig zu sein)
Laut Dr. Joe Dispenza spielen in diesem Wechselspiel übrigens zwei in der Zirbeldrüse erzeugte Neurotransmitter die Hauptrolle: Melatonin fördert den Parasympathikus und die Verlangsamung der Gehirnwellen in den alpha/theta/delta-Bereich, Seratonin fördert den Sympathikus und die Beschleunigung der Gehirnwellen in den beta-Bereich. Die Produktion wird über die Frequenz des sichtbaren Lichts gesteuert: bei Lichteinwirkung wird Seratonin ausgeschüttet; lässt die Lichteinwirkung nach, wird auch weniger Seratonin gebildet und dafür die Melatonin-Produktion hochgefahren. Beide basieren auf demselben Baustein: L-Tryptophan.