Goldener Schnitt

Auf das Skalarfeld aufmoduliert: Goldener Schnitt als höheres Ordnungsprinzip

Das Tempo der EES-Monitore wird laut Aussage von Sandra Michael rhythmisch mit Fibonacci-Algorithmen („nature’s hidden code“) beschleunigt bzw. verlangsamt, auf je 4 Monitoren mit demselben Algorithmus.

“Die Fibonacci-Sequenz, benannt nach dem italienischen Mathematiker Leonardo von Pisa, besser bekannt als Fibonacci, ist eine faszinierende mathematische Sequenz, die mit den Zahlen 0 und 1 beginnt, wobei jede folgende Zahl die Summe ihrer beiden Vorgänger ist. Die Folge ist 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34 und so weiter.” Quelle: Technopedia

Das Verhältnis zw. 2 aufeinanderfolgenden Fibonacci-Zahlen nähert sich dem Goldenen Schnitt an.

Die Relevanz dieser Verhältnisse liegt darin, dass sie eine universelle Ordnung und Proportionalität widerspiegeln, die in der Natur zu finden ist. 

“Die Geometrie öffnet uns ein Tor wenn wir sehen: Der Goldene Schnitt kommt im Menschen vor, der kommt auch in den Pflanzen vor, der kommt in den Atomen vor, in den Planeten kommt er vor. Dass man dann irgendwann sieht: … möglicherweise gibt es ein höheres Ordnungsprinzip als das was wir bisher annahmen. ... Die Physik hat irgendwann die Idee von Informationsfeldern rausgeworfen – wir haben nur Länge, Breite, Höhe und die Zeit, und alles andere gibt es nicht. Und gerade wenn wir über Zyklen reden, müssen wir darüber reden: gibt es steuernde Kräfte, steuernde Informationsfelder, die einwirken auf unsere Welt?“ (Andreas Beutel, im Interview zur Macht der Zyklen von Jens Lehrich, August 2024)

Zwei Strecken stehen im Verhältnis des Goldenen Schnittes, wenn sich die größere zur kleineren verhält wie die Summe aus beiden zur größeren.

“Die "Goldene Zahl" ist wahrscheinlich die außergewöhnlichste aller Zahlen. Sie hat hunderterlei einzigartige Eigenschaften wie sonst keine andere Zahl und so verwundert es auch nicht, dass sie in der Schöpfung eine bedeutende Rolle spielt. Wenn man sich einmal die Mathematik in der Schöpfung ansieht, dann erkennt man, das Ganze ist eine Untersuchung ohne Ende. Alles ist bis auf das Feinste konstruiert, es ist nichts zufällig. Es gibt nichts, das irgendwie mal gerade so geworden ist, vielmehr ist alles mathematisch präzise geplant. Dass die Sonnenblume so konstruiert ist, damit der Korb voll ausgefüllt ist, ist nicht irgendwie zufällig im Rahmen einer Evolution entstanden. Sondern hier sind die Fibonacci-Zahlen und der Versetzungswinkel von 137,5° genetisch exakt festgelegt. So gesehen benötigt ein Atheist bei all den Wundern in der Schöpfung einen deutlich größeren Glauben an das Prinzip Zufall, als jemand der an intelligente Planung glaubt.” (QUELLE. Was Darwin nicht wusste)

Aber das ist nur der Beginn.

Die Wirkung des Goldenen Schnitts im Zusammenhang mit der Wellenüberlagerung kann lt. Sandra Michael in ihrem Vortrag an der New Earth University kaum jemand besser erklären als Dan Winter. Dan Winter, so sei angemerkt, ist ein teils umstrittener Visionär und Erfinder. Uns erscheinen seine Erkenntnisse jedoch so revolutionär, umfassend und anschaulich, dass wir sie im Sinne des Forschungsgedankens bewusst einem breiteren Publikum, vor allem im deutschsprachigen Raum, bekannt machen wollen. Schließlich lebt die Wissenschaft vom Diskurs und ist ein Kontinuum.

Laut Dan Winter gilt:

Das Naturgesetz des Goldenen Schnitts ist der Schlüssel zur unbegrenzten Wellenausbreitung und zum Aufbau eines natürlichen Ordnungsfelds

Dan Winter auf die Frage, wie er diesen Effekt Kindern erklären würde (ca. Minute 8)

“When waves cross each other, they interfere; they add and multiply their wavelength and their velocity … So wave A crosses wave B and then they have kids. … A wave does not want to die, it would like to live forever. But in order for that wave to live forever, it has to interfere only constructively. And if that wave wants to interfere only constructively, it has to use golden mean ratio, because all other geometries of wave interference end up with destructive interference.”

So bildet sich das Ordnungsfeld im Detail:

  • Dank des goldenen Schnitts bilden sich Wellenfronten mit harmonischen Frequenzen („broad spectra phase-conjugate (transverse EMF) frequency harmonic series“)

  • Bei der Überlagerung der perfektionierten elektromagnetischen Wellen (Querwellen) kommt es an den Wellenknoten zu einer implosionsartigen Beschleunigung und Verdichtung. („which produces implosive compression“) (Hier schließt sich der Kreis zu Viktor Schauberger, demzufolge und Implosion (Verwirbelung) die grundlegende Basis für Energetisierung/Belebung ist („Energieprogramm der Natur“).

  • Verdichtung ist die Voraussetzung dafür, dass es an den Wellenknoten zu einer Verwirbelung der Querwellen in kohärente Längswellen (Skalarwellen) kommt („which enables coherent longitudinal/compressional EMF“) (Hier schließt sich der Kreis zu a) Konstantin Meyl, demzufolge Skalarwellen (Longitudinalwellen) als Trägerwelle für Energie und Information einsetzbar sind und eine zentrale Rolle in der Zellkommunikation spielen (siehe oben).)

Entstehung eines fraktalen Felds

Durch Modulierung mit dem Goldenen Schnitt ordnet sich das Feld neu als fraktales Feld

Wenn man in ein fraktales Feld „hineinzoomt“, wird man immer wieder ähnliche Strukturen finden, egal wie weit man vergrößert („perfect embedding“). Das bedeutet, dass kleinere Teile des Musters dem Ganzen ähneln – ganz nach dem Vorbild der Natur, wo sich z.B. in Bäumen oder Blutgefäßen Beispiele für fraktale Muster finden.

“Golden Ratio is the only ratio that allows wavelengths to both add and multiply constructively; it is the ratio that contains both arithmetic and geometric progression together. … Geometrically, one can visualize this understanding by drawing a star within a star within a star … this shows the perfect charge collapse geometry. … Golden Ratio phase conjugation turns charge compression into charge acceleration toward the center. When that charge is being accelerated, a portion of that energy is directly transmuted from transverse to longitudinal at ... all the Golden Ratio meeting points of the waves. And the universe has organized this fractally, recursively, in relation to the Golden Ratio, starting from the Planck constant. … all of these conjugating wave points are …specific whirlpools where the energies gather, where implosion happens. These are the exact negentropic, life-supporting bio-active fields.” (Tufan Guven – physics of implosion, toroidal dynamics, 2024)

“When electric fields become fractal – that is to say, implosively compressible – they become negentropic, self-organizing; and the serious physics of that is in my new book, Planck-Phire” (Dan Winter im Interview mit Brendan Murphy, 2024)

Negentropy: “Coined by the French physicist Léon Brillouin in the early 20th century, and popularized by Erwin Schrödinger (of Schrödinger’s cat fame), negentropy is a portmanteau of “negative” and “entropy” and describes the difference between the energy in a system and the maximum possible energy in a system.”

Entropyis a rough measure of randomness and disorder, or the absence of pattern in the structuring of a system. Negative entropy, or negentropy, roughly refers to the degree of order or organization within a closed system.”

Mathematische Herleitung und Interpretation

Dass das Ordnungsfeld energetisierend und regenerierend wirken kann, lässt sich anhand der Frequenzskala erahnen, auf die man kommt, wenn man Vielfache des Goldenen Schnitts mit dem Planckschen Wirkungsquantum multipliziert. Dies besagt die Wellengleichung, die Dan Winter von Studiendaten, die Dr. Elizabeth Rauscher der FDA vorlegte, ableitete.

Das Plancksche Wirkungsquantum h ist eine physikalische Naturkonstante und beschreibt das Verhältnis von Energie E und Frequenz f eines Photons und spielt somit eine entscheidende Rolle für das Verständnis des Verhaltens der Materie auf subatomarer Ebene.

Die Energie eines Photons ist gleich seiner Frequenz mal der Planckschen Konstanten

“Also, we’ve worked with famous physicist Professor Elizabeth Rauscher for many years. … she did FDA studies, where she measured the magnetic harmonics from a healthy elbow, we think. And the magnetic frequencies are shown in this graph, which emitted from a happy elbow, actually, and then she powerfully created those low frequency magnetic harmonics, and proved in extensive FDA trials that that magnetic frequency recipe seen here dramatically caused pain reduction in FDA trials.

Subsequently, then I did my analysis on what harmonics she was using. And I have written an equation called the origin of biologic negentropy, which is simply Golden Ratio, integer exponents of Planck length and time (the musical key signature of the universe). And if you take whole-number Golden Ratio powers of Planck, you get a cascade, which I call the origin of biologic negentropy, the only possible fractal field.

That equation predicts these harmonics right here, which turn out to show up in her cascade (50, 80, 130, 211, …). So when I showed Elizabeth Rauscher that, she admitted that I had therefore discovered phase-conjugate magnetics. And by phase conjugation we mean the adding and multiplying recursively, called conjugation of harmonics, which is defined by what golden ratio is. … This is the slide of the origins of https://theraphi.net/.” (Dan Winter)

Auf der damit ermittelten Skala liegen u.a.

  • ADP (entsteht durch enzymatische Abspaltung eines Phosphat-Moleküls von ATP);

  • das Spektrum der Schumann-Frequenzen, mit denen unsere Gehirnwellen synchron schwingen;

  • und die Frequenz, bei der die Herzratenvariabilität mit der Atemfrequenz übereinstimmen soll.

Also etwas salopp ausgedrückt lauter Wellness-Frequenzen.

Zum Vergleich: Dr. Johannes Ebbers konnte mit Prof. Meyls Experimentierset zur Befeldung mit Skalarwellen mit einer kleinen Anzahl von Probanden zeigen, dass die ATP-Werte nach der Befeldung nach oben gingen.

Der Goldene Schnitt im Periodensystem der Elemente

Laut Dan Winter ist das ganze Periodensystem der Elemente in Form von „true atomic nesting“ aufgebaut – wie von Walter Russell beschrieben, wonach alle Elemente innerhalb eines dynamischen Ordnungssystems organisch auf das Element Wasserstoff rückführbar sind. Was laut Dan Winter nur möglich ist, weil über den Goldenen Schnitt Implosions-/Verwirbelungskräfte (das “Energieprogramm der Natur”, um es mit den Worten des Erfinders Viktor Schaubergers zu sagen) zum Tragen kommen und ein sich selbst organisierendes System entsteht.

“Golden Ratio is the only ratio that allows wavelengths to both add and multiply constructively; it is the ratio contains both arithmetic and geometric progression together. … Geometrically, one can visualize this understanding by drawing a star within a star within a star … this shows the perfect charge collapse geometry.” (Dan Winter)

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