Die Zelle neu entdeckt
Energie- und Informationsfluss im Körper - anders, als wir es gelernt haben?
EES-Anwender berichten oftmals von einem Energieschub nach Aufenthalten im EES-FELD (teils unmittelbar, teils zeitversetzt). Welche Energiequelle kann der Körper hier anzapfen, und wie kann diese Energie in den Körper, in die Zelle, kommen? Wir wollen hier revolutionäre Hypothesen vorstellen, die eine mögliche Antwort auf diese Fragen liefern – in dem Wissen, dass wir uns hierbei wissenschaftlich auf dünnes Eis begeben. Aber die Argumente erscheinen uns nachvollziehbar, und der Stand der Wissenschaft ist erfahrungsgemäß ein Kontinuum und wird immer wieder auch revidiert. Für den Moment halten wir es mit Dr. Candace B. Pert: “Absence of proof is not proof of absence.”
Aufrechterhaltung der Zellspannung durch kalte Fusion
Die Zellspannung ergibt sich aus der ungleichen Ionenverteilung im Inneren und Äußeren der Zelle. Transportproteine in der Zellwand pumpen demnach nach herrschender Lehrmeinung aktiv mehr positive Natrium-Ionen aus der Zelle hinaus als positive Kalium-Ionen hinein („Natrium-Kalium-Pumpe“).
Dazu gibt es eine Gegenhypothese, aufgestellt durch den Frequenzforscher und Erfinder (Pap-imi) Dr. Panos Pappas: Vereinfacht dargestellt versteht Dr. Pappas die Zelle als einen von der Zellspannung kontrollierten Mini-Kernreaktor. Die „Kernbrennstoffe” sind Sauerstoff und Natrium. Als „Atomabfall“ entsteht bei dem Prozess Kalium (“Transmutation”), wobei netto Energie in Form erhöhter Zellspannung freigesetzt wird. Und zwar nach folgender Formel: Natrium + Sauerstoff + elektronische Anregung + ATP-Energie = Kalium + Bioenergie (sogenannte Niedrigenergie-Kernreaktion, auch kalte Fusion genannt). Dr. Pappas hat für diesen Prozess analog zur Oxidation den Begriff Oximutation geprägt.
Unter elektronischer Anregung versteht man, dass ein Ion durch Energieaufnahme – z. B. durch Absorption elektromagnetischer Strahlung, also auch durch Energiezufuhr von außen – in einen Zustand höherer Energie überführt wird, was im Atommodell dadurch erklärt wird, dass ein Elektron von einer kernnahen Bahn auf eine Bahn mit größerem Abstand gehoben wird.
Laut Dr. Pappas entfaltet die Zelle aufgrund der unterschiedlichen Na-K-Konzentration innerhalb und außerhalb der Zelle eine elektrostatische Anziehungskraft. Der Zellspannung, die sich durch unterschiedliche Konzentration ergibt, kommt somit Katalysatorwirkung bei der Transmutation von Na zu Kalium zu, und das verfügbare ATP wirkt wie ein Steuerungsventil, sodass es auch zu keiner „Überhitzung“ kommen kann.
Was spricht laut Dr. Pappas für seine Hypothese?
In puncto Transmutation von Elementen bei niedriger Energie beruft sich Dr. Pappas auf die Nachweise von Louis Kervran.
Natrium nimmt der Körper mit der Nahrung laufend auf, Kalium (K) scheidet er im Harn laufend aus. Nimmt der Körper mehr Natrium (Na) auf, steigt auch die Kaliumkonzentration, während kaliumhaltige Speisen die Kaliumkonzentration kaum beeinflussen. Auch Dialysepatienten müssten nur auf ihre Natriumaufnahme achten, so Dr. Pappas. Daraus zieht er den Schluss:
„These facts make sense only if sodium (Na) nuclearly transmutes to potassium (K) inside the human body on continuous daily basis which sustains life.”
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung seiner Studien hatte Dr. Pappas ein Jahrzehnt lang Daten gesammelt, die einen Anstieg des Kaliumspiegels im Blut nach initialer elektromagnetischer Befeldung mit dem papimi (PAP-Ion magnetic inductor) belegten – und zwar insbesondere bei Menschen oder Tieren mit hohen Entzündungswerten oder Ödemen.
Die Freisetzung von Energie ist offenbar damit erklärbar, dass Kalium im Periodensystem der Elemente eine geringere Ionisierungsenergie als Natrium hat.
Jedenfalls sagt Dr. Sandra Michael im Interview mit Dr. Nick Delgado:
„What is occurring in the body is cold fusion .... I worked with a physicist, Dr. Panos Pappas, who actually proved to the scientific communities …that what’s occurring in the cells is cold fusion. (At MIT) I presented electrically-induced cold fusion with our technology and how that creates hydro-bifurcation, which is the release of the active hydrogen atoms and active oxygen atoms. …the active hydrogen is the ultimate fuel for the cells and the ultimate antioxidant, … able to repair all the covalent hydrogen bonds in the DNA. And so that’s why at Baylor University … they found that it was repairing all the breaks in the DNA and lengthening the telomeres … and the active oxygen is really the ultimate oxygen therapy.”
Als weiterer Energiefaktor, oder Energiekatalysator, wurde von einem Wissenschaftsteam rund um den renommierten Forscher Gjumrakch Aliev auch Licht identifiziert:
Licht als Energiekatalysator
Das Licht im Körper (Photonen) ist mittlerweile wie der Mikrostrom im Körper technisch messbar, sogar schon mit Fitnesstrackern. An der Zellaktivierung mittels Licht – also mit einem Ausschnitt des elektromagnetischen Spektrums –wird an den Unis bereits geforscht.
Noch erstaunlicher klingt eine 2015 publizierte Forschungshypothese („Beyond mitochondria, what would be the energy source of the cell?”), erarbeitet von einem Team rund um den renommierten Forscher Gjumrakch Aliev. Demnach wäre Melanin, das bei UV-Einstrahlung in den Hautzellen gebildet wird, analog zum Photosynthese-Prinzip bei Pflanzen, in der Lage, Wasser aufzuspalten und damit Energie freizusetzen (sogar unglaubliche 90% (!) des Energiebedarfs der Zelle).
Bleibt die Frage, wie die Übertragung von Energie, und Information im Körper oder in den Körper technisch funktioniert. Hier hat Prof. Konstantin Meyl in jahrzehntelanger theoretischer und experimenteller Forschung sogenannte Skalarwellen als Trägerwelle für Energie und Information identifiziert:
Biofunk: Skalarwellen als Trägerwelle für Energie und Information
Laut Dr. Sandra Michael (EESystem) baut das EES durch die Überlagerung vier identer, gegenläufiger Wellenfronten ein Skalarfeld als Trägerfeld auf. Skalarwellen gelten unter jenen, die von deren Existenz überzeugt sind, als optimal dafür, bioaktive Felder aufzubauen. Die Existenz wie auch die hier und in Folge genannten Wirkungen sind jedoch allgemein wissenschaftlich nicht anerkannt. Wir wollen wir sie hier trotzdem vorstellen.
Das Wort Skalar an sich steht außer Streit. Unter Skalar versteht man in der Physik eine Größe, die für jeden Raumpunkt nur durch eine Zahl angegeben werden kann (z. B. Zeit, Luftdruck). Wenn eine Größe auch eine Richtung hat, ist sie nicht durch ein Skalar darstellbar sondern wird durch Vektoren beschrieben.
Als der Entdecker bzw. Proklamator der elektrischen Skalarwelle gilt Nikola Tesla; als den Entdecker der magnetischen Skalarwelle bezeichnet sich der Physiker Konstantin Meyl. Für ihn ist es ein Grundprinzip der Natur, dass diese magnetische Skalarwellen Energie und Informationen übertragen – biologisch wirksam, präzise und verlustfrei.
Skalarwellen (stehende oder Längswellen) beschreibt der Universalgelehrte Robert Edward Grant als den Gegenpol zu elektromagnetischen Wellen (Querwellen). Meyl verortet die Skalarwellen im Nahfeld von Antennen und beschreibt sie als Potenzialwirbel, die sich in Form von Kompressionswellen ausbreiten. Das hat er in jahrzehntelanger Forschung mathematisch postuliert und mit Tesla-Versuchsnachbauten experimentell nachgewiesen. Laut Meyl funktioniert die Signalübertragung bei Nerven, wie auch die Zellkommunikation, generell per magnetischer Skalarwelle; schließlich sei die organische Chemie aufgrund ihrer Ringstrukturen die „Chemie der Antennen“.
DNA: Antenne für magnetische Skalarwellen
In Meyls Theorie fungiert auch die DNA als eine Antenne für magnetische Skalarwellen, denn auch im Aufbau der Basenpaare finden sich Ringstrukturen, wofür er auch experimentelle Nachweise vorrechnet, u.a. den Hinweis, dass die Ausbreitungsgeschwindigkeit in der Doppelhelix dividiert durch die Wellenlänge der DNA eine Frequenz im Bereich der UV-Strahlung ergibt.
„Wenn ich diese Ergebnisse mit Lichtgeschwindigkeit überprüfe, wie man heutzutage an den Krankenhäusern mit Spektroskopie macht, kommt eine Wellenlänge von 260-280 Nanometer heraus. Das ist experimentell bewiesen. Die Krankenhäuser messen so, wie hoch konzentriert die DNA ist.“ (Prof. Meyl im O-Ton (2014, leicht redigiert)
Dass die DNA Antennenfunktion hat und mit dem elektromagnetischen Feld in und um uns wechselwirkt, zeigen auch Forschungsarbeiten aus den USA. So wurde von Forschern an der Columbia University postuliert, dass die DNA mit elektromagnetischen Feldern wie eine „fraktale Antenne“ interagiert – das heißt, auf einem breiten Frequenzspektrum.
Wirkung nicht messbarerer Potenzialfelder ist experimentell bewiesen
Dass es in der Natur auch elektromagnetische Vektorpotenziale gibt und nicht nur die messbaren Feldstärken, ist seit der Entdeckung des Aharonov-Bohm-Effekts (1959) bekannt:
„Beim Aharonov-Bohm-Effekt „spürt“ ein Teilchen die Existenz eines elektromagnetischen Feldes, obwohl es laut klassischer Messmethode gar nicht in dessen Einflussbereich ist.“ (Science@orf.at, 2022)
Weil, so erklärt es der Nuklearingenieur und Frequenzforscher Thomas Bearden, die Originalenergie und Information nicht verloren geht, wenn man durch destruktive Interferenz ein System so austariert, dass sich das elektrische Feld (= die elektrische Feldstärke) und das magnetische Feld (= die magnetische Flussdichte) auf 0 reduziert. Damit entfalten Skalarwellen zwar nach außen keine elektromagnetische Kraft, sondern bilden ein Potenzialfeld, wobei sie nicht abschirmbar sind und auf den Atomkern wirken und damit chemische Prozesse auslösen können. Siehe kalte Fusion.
Unter welchen besonderen Einflüssen steht die Zelle noch? Damit soll es thematisch weitergehen.