Frequenzen & Forschung
Die Nutzung von Frequenzen ist nichts Neues; im Gegenteil, die Geschichte der Frequenzen ist älter als wir – und wirklich spannend. Und auch gut nachvollziehbar:
„So wie die Kräuterheilkunde sagt „Gegen jedes Leiden ist ein Kraut gewachsen“, so sagt die Frequenztherapie „Gegen jedes Leiden gibt es Frequenzen, die genau die passenden Selbstheilungsprozesse im Körper anregen“.
Also im Sinne der Überlegung: Warum bei der Biochemie ansetzen, die der Bioelektrizität folgt – warum nicht gleich mit Bioelektrizität arbeiten?
Tatsächlich wurden schon vor über hundert Jahren Frequenzgeneratoren erfolgreich genutzt und im Zuge dessen wurden auch große Datenbanken mit Frequenzen für diverse Viren, Bakterien und Krankheiten aufgebaut.
Für Interessierte haben wir nachfolgend zusammengefasst:
Biografien der Pioniere der Frequenzmessung und -therapie Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts: Nikola Tesla, Albert Abrams, Georges Lakhovsky, Royal Raymond Rife, mit einem Einblick in ihre Erfolgsgeschichten und Rückschläge
Weiterentwicklung der Frequenztherapie und fundamentale Beiträge zur Beweisführung im 20. Jahrhundert: Dr. Hulda Clark und Carolyn McMakin
Gerätetypen: Bioresonanz, Elektroakupunktur und Radionik
Wirkprinzipien: Resonanzprinzip, Übertragung von Informationsmustern, Körperscan
Pioniere der Frequenzmessung und -therapie
Nikola Tesla (1856-1943):
Visionärer Physiker, Elektroingenieur und Erfinder – laut K. Meyl gehen auf ihn zurück: Drehstromtechnik, Energiesparlampen, Elektrodenmikroskop, Elektrolytkondensator, Superleiter – und die Tesla-Spule: ein Hochfrequenz-Transformator, der in der Lage ist, sehr hohe Spannungen zu erzeugen. Diese Spulen werden heute in verschiedenen Bereichen eingesetzt, unter anderem in der Funktechnik und in der Unterhaltungselektronik. Sie demonstrieren auch eindrucksvoll die Prinzipien der drahtlosen Energieübertragung – und zeigen auch therapeutisches Potenzial auf:
„He used the electrical currents of his machine to heal and rejuvenate the body and uplift his mood. The high-frequency currents would replenish his energy, help his fatigued muscles, and increase his weight and strength. He did experiments with vibrations and resonance and how that applied to healing. He called electricity the greatest doctor. …Tesla also utilized high-frequency currents for ozone generation, which has powerful antiseptic and antibacterial effects. … the idea that we can heal cells becomes the basis of understanding how we can reverse and heal any malady. Tesla explained that these high-frequency “vitality boosters” would generate a “universal healing agent”.
(Dr. Ana Mihalcea (2021). Light Medicine. A new paradigm. The science of light, spirit and longevity. – Seite 113)
Albert Abrams (1863-1924):
Abrams entwickelte eine Klopftechnik zur Diagnose von Krankheiten. So entdeckte er, dass je nach Symptom das Körpergewebe auf einer unterschiedlichen Frequenz vibrierte. Aus dieser Beobachtung entwickelte er folgende Theorie: wenn ein Symptom mit einer bestimmten Frequenz in Resonanz geht, müsste sie durch eine entgegengesetzte Frequenz neutralisiert oder beseitigt werden können. Diese Erkenntnis setzte er mit seinem “Reflexophon” um.
Mittels Gewebeproben konnte er feststellen, dass jeder Tropfen Blut und jedes Haar Frequenzträger war. Das nutzte er für seine nächste Erfindung, den “Oscilloclast”, mit dem er sogar über die Ferne, nur auf Basis von Bluttropfen oder Haaren Diagnosen stellen konnte.
Auf dem Höhepunkt seiner Popularität nutzten mehr als 3.000 Ärzte Oscilloclasten in ihrer Praxis. Eine der größten Errungenschaften dieser neuen Technologie war, dass damit gravierende Krankheiten in einem Frühstadium, mit vergleichsweise größeren Chancen auf Erfolg, erkannt und behandelt werden konnten. Außerdem ließ sich mit der Technologie einfach die energetische Signatur eines Medikaments auf den Menschen übertragen, ohne etwaige biochemische Nebenwirkungen.
Georges Lakhovsky (1870-1942):
Georges Lakhovsky entwickelte mit dem “Multi-Wellen-Oszillator” (MWO) eine Therapiemethode auf Basis von Frequenzen, die ab den 1920er-Jahren in Europa recht weit verbreitet war. Lakhovskys Methode war so erfolgreich, dass mehrere New Yorker Krankenhäuser an ihn herantraten, um sein Gerät experimentell zu testen. Tatsächlich lieferte eine siebenwöchige klinische Studie , die im Sommer 1941 in einem großen Krankenhaus in New York City und bei einem angesehenen Urologen aus Brooklyn durchgeführt wurde, bemerkenswerte Ergebnisse. Diese Ergebnisse blieben jedoch nach dem unerwarteten Unfalltod Lahovskys 1942 in New York aber ohne nachhaltiges Echo.
Royal Raymond Rife (1888-1971):
Royal R. Rife experimentierte ab dem Jahr 1920 mit elektronischen Frequenzen zur Bekämpfung von Viren und Bakterien, die er mithilfe der leistungsstarken Mikroskope, die er entwickelte, erstmals sichtbar machen konnte.
Dr. Rife befand, dass jede Mikrobe eine eigene Resonanzfrequenz hat. Mit seiner “Beam Ray-Maschine” bombardierte er die Mikroben mit intensiven Lichtfrequenzen auf ihrer jeweiligen Eigenfrequenz. Gesunde Zellen im Umfeld der kranken Zellen blieben aufgrund ihrer abweichenden Resonanzfrequenz unversehrt.
Bei einem Experiment im Jahr 1934 zeigt sich, dass die Rife-Maschine sogar bei Krebsfällen erfolgreich war. Das Experiment wurde von einem medizinisches Forschungskomitee (Ärzte und Pathologen) an der University of Southern California begutachtet. Als Studienteilnehmer waren 16 unheilbar kranke Krebspatienten ausgewählt worden. Sie wurden von Dr. Rife mit seinem Frequenzgenerator befeldet. Laut Forschungsplan sollten die Patienten nach 90 Tagen untersucht werden, sofern sie dann noch am Leben waren. Bei dieser Untersuchung wurden 14 der Probanden für genesen erklärt. Die anderen 2 Probanden wurden intensiv weiter behandelt und galten 4 Wochen später ebenfalls als genesen.
Was danach passierte, liest sich wie ein Krimi; siehe www.royal-rife.com.
Im Jahr 1934 schließlich drohte die American Medical Association allen Ärzten mit dem Verlust ihrer Lizenz, wenn sie sich abgesehen von chirurgischen Eingriffen fortan nicht auf die Verschreibung von Medikamenten beschränken würden. Verboten wurden der Einsatz von Frequenztherapie, Homöopathie, Heilkräutern und Nahrung als Medizin.
Weiterentwickler der Frequenztherapie
Der heutige Stand der Frequenztherapie baut maßgeblich auf der Aufbau- und Forschungsarbeit von Dr. Hulda Clark und Carolyn McMakin auf.
Dr. Hulda Clark - Entwicklerin des Zapper (1928-2009)
Sie wollte ergründen, wie menschliche Körperzellen auf Invasoren reagieren. Sie fand viele Lösungen dafür, wie wir unsere Körper von ihnen befreien können. Dr. Clark erforschte den Einsatz von Kräutern, ätherischen Ölen, orthomolekularer Therapie und der Frequenztherapie. Sie legte den Schwerpunkt auf die Bedeutung der Zahngesundheit sowie auch auf das allgemeine Bewusstsein von Umweltfaktoren.
Durch ihre Entdeckungen und Erfindungen wie z.B. den Zapper und den Synchrometer entwickelte Dr. Clark wirksame Behandlungsmethoden gegen den Krebs, mit denen man in vielen Fällen innerhalb von 24 Stunden das Wachstum von Metastasen anhalten kann.
Carolyn McMakin - Entwicklerin von Frequency Specific Microcurrent (FSM):
Die frequenzspezifische Mikrostrom-Befeldung wird eigenen Angaben zufolge erfolgreich zur Behandlung von myofaszialen Schmerzen über Triggerpunkte, Sehnenentzündungen und anderen Entzündungsymptomen, Nervenschmerzen, peripheren Neuropathien, Gürtelrose, Herpes, Nierensteinschmerzen und Fibromyalgie eingesetzt.
Das Erfolgsprinzip: die positiven Resonanzeffekte, die sich mit Frequenzen auf Gewebe und Symptome erzeugen lassen.
Kurzlebenslauf: Ausbildung zur Chiropraktikerin im zweiten Bildungsweg. Spezialisierung auf die Behandlung von Fibromyalgie und Myofaszienschmerzen und schließlich auf Schmerzbehandlung generell. Therapeutische Praxis plus universitäre Lehrtätigkeit.
Frequenzbehandlungen ab 1996 auf Basis von Frequenzlisten aus den 1920er-Jahren. Anschließend Lehrtätigkeit, um die Reproduzierbarkeit ihrer Behandlungsprotokolle zu testen. Ging mit Studienergebnissen zur erfolgreichen Behandlung von Nackenschmerzen erstmals 1998 an die Öffentlichkeit.
Entdeckte 1999 ein Frequenzbehandlungsprotokoll zur Beseitigung der Ganzkörper-Schmerzen bei Fibromyalgie in Verbindung mit Wirbelsäulentraumata innerhalb von sechzig Minuten. Dank der Reproduzierbarkeit ihrer Ergebnisse weltweite Vortrags- und Seminartätigkeit seit 1999. Ihre Methode wird von Ärzten und Therapeuten weltweit genutzt.
Mittlerweile sind sogenannte TENS-Geräte (TENS = Transkutane Elektrische NervenStimulation) oder Mikrostromgeräte zur Schmerztherapie auch schulmedizinisch anerkannt, aber das Spektrum der entwickelten Geräte geht darüber hinaus. Diese lassen sich in drei Gerätetypen und drei Wirkprinzipien einteilen.
Gerätetypen
Ohne Computer:
Bioresonanz: die klassischen Frequenztherapiegeräte mit Körper-Elektroden oder mittlerweile auch Wearables und per Smartphone-App gesteuerte Geräte.
Elektroakupunktur: Messung und Stimulierung des Hautwiderstands an Meridianpunkten mit einem Stift
Computergestützt:
Radionik: Therapie- und Analysesystem, das im Informationsfeld arbeitet (Körperkontakt nicht notwendig); weiterentwickelt zu NLS-Geräten (nichtlineare Systemanalyse; oft mit Kopfhörer oder komplett kontaktlos).
Wirkprinzipien
Quelle: https://complemeda.de/radionik/bioresonanzgeraete-nls-analyse/
Das Wirkspektrum reicht von der Anwendung von Mikrostrom zwecks Ausnutzung des Resonanzprinzips …
„So wie die Kräuterheilkunde sagt „Gegen jedes Leiden ist ein Kraut gewachsen“, so sagt die Frequenztherapie „Gegen jedes Leiden gibt es Frequenzen, die genau die passenden Selbstheilungsprozesse im Körper anregen“.
… bis zur Übertragung von Informationsmustern (dem Grundprinzip der klassischen Homöopathie) …
“Radionische Geräte schwingen Informationsmuster von Heilmitteln direkt auf deinen Körper auf (bzw. ins Körperfeld hinein). Manchmal bekommst du deine individuell zusammengestellten Informationsmuster aber auch auf einen Träger aufgeschwungen wie z.B. Wasser zum Trinken, einen Chip zum auf der Haut tragen, einen Kristall, Globuli usw. …Durch diese Arbeit im Informationsfeld können einige Geräte bis weit in die psychosomatischen Ebenen hineinwirken.“
… bis zur Systemanalyse von Kopf bis Fuß
„Ein Scan mit aktuellen computergestützten NLS- und Radioniksystemen liefert z.B. Informationen über Balance-Zustände von Organen und Geweben, über Belastungen mit Toxinen, Elektrosmog, Bakterien, Viren und Pilzen, über Verträglichkeiten von Nahrungsmitteln, über Mangelzustände in Bezug auf Nährstoffe und vieles mehr. Ein wesentlicher Vorteil von Analysen, die mit einem NLS oder Radionik-Gerät gemacht werden ist neben der Geschwindigkeit vor allem deren Mehrdimensionalität: Die Ursachensuche für deine individuellen Beschwerden führt mit Radionik- und NLS-Geräten schnell in tiefere und psychosomatische Ebenen und deckt Verknüpfungen auf, die ein klassischer Mediziner so vielleicht nicht entdeckt oder berücksichtigt hätte. Deshalb werden NLS- und Radioniksysteme auch als ergänzendes Diagnose-Werkzeug in Arztpraxen und Kliniken eingesetzt.“