Bewusstseins- und Transformationsarbeit mit Thomas Mazurek
Thomas arbeitet auf Zellebene, an der Schnittstelle zwischen Metaphysischem und Physischem – und zwar mit der Alohim Methode 21 Ebenen. Diese basiert wie jede Energiearbeit auf der Annahme, dass alle Probleme und Krankheiten auf blockierte Energiefelder zurückzuführen sind, geht allerdings darüber hinaus. Thomas hat das Geschenk erhalten, wie nur wenige Mitglieder kleiner Gruppen seit 2008, die „Methode der 21 Frequenz-Ebenen der Schöpfung“ über seine Zellen zu verkörpern. Ihm wurde gelehrt, dass diese 21 körperlichen, seelischen und geistigen Ebenen die originäre Blaupause des materiellen und immateriellen Lebens repräsentieren.
Blockaden sehen wir als Teil des persönlichen Entwicklungsweges – und Bewusstseinsarbeit bedeutet Verantwortung zu übernehmen: sich mit dem Gedanken auseinander zu setzen, dass wir selbst es sind, die enormen Einfluss auf unser Leben haben.
Ziel ist die Transformation von Energien durch Resonanzangleichung und Rückverbindung mit den originären Schwingungen, nicht die Lösung spezifischer Probleme. Ziel ist der freie Energiefluss und innere sowie äußere Balance in allen Lebensbereichen. Resultate zeigen sich zunächst in einer veränderten Wahrnehmung, wie größerer Distanz zu Konflikten oder mehr Lebensfreude. Neben emotionalen Veränderungen können auch physische Verbesserungen und die Überwindung von Ängsten oder Krankheitsbildern eintreten.
Indem Thomas sich mit den Menschen verbindet, die sich an ihn wenden, kann er Blockaden, Verletzungen und nicht mehr intakte Frequenzbereiche wahrnehmen. Verbesserungen des seelisch-körperlichen Zustandes durch die gemeinsame Arbeit geschehen immer im Rahmen dessen, was für den jeweiligen Klienten aktuell angemessen ist – also was seinem ursprünglichen Seelenweg und Heilungsplan und seiner aktuellen Lebenssituation entspricht.
Resonanzraum Gruppe
Einer unserer Vereinsforschungsräume ist das Gruppenfeld, in dem bei Resonanzangleichungen nicht das Gesetz der Addition wirkt sondern die Energie potenziert wird. Im Vordergrund steht bei uns das Fühlen von Energiequalitäten der Neuen Haltungen (z.B. wie Selbstvertrauen, zu sich selbst stehen, Eigenverantwortung, Hingabe etc.).
Den energetischen Rahmen für den Resonanzraum Gruppe bilden die „21 Ebenen“, mit denen Thomas Mazurek jenseits seines Vereinsengagement in seinen Einzelsessions arbeitet. Die 21 Ebenen sind ein multidimensionales Chakrenmodell und schöpferisches Ordnungsprinzip, das über bewusste Wahrnehmung neue Bewusstseinszugänge und Transformationen auf Zellebene ermöglicht.
Wie kann ich mir einen Gruppenabend vorstellen?
Im angeleiteten Spüren berühren wir zeitgleich oder sequenziell physische, emotionale, geistige und spirituelle Felder. Thomas unterstützt die Integration („es zählt nur, was im Körper ankommt“) im Rahmen des 21 Ebenen-Kanals, mit Integrationsmitteln und mit Klang. Wir alle können das Integrieren in den Stunden und Tagen nach der Gruppenarbeit unterstützen, indem wir nach den einzelnen Runden teilen, wie es uns geht oder was wir wahrgenommen haben.
Die jeweilige Gruppe, das zeigt unsere Erfahrung, kommt nie zufällig zusammen; es ist immer das verbindende tagesaktuelle kollektive und individuelle Thema, das uns zusammenführt. Selbstverständlich werden individuelle Prozesse der Teilnehmer durch das Gruppenfeld ebenfalls aktiviert, in vielen Fällen aber auch um viele tiefe Schichten erlöst.
Was Gruppenabende bewegen können
Bei der ersten Reise in die innere Wahrnehmung, die Thomas beim letzten Gruppenabend anleitete, habe ich innerlich ganz viel Frieden gespürt. Es hat sich angefühlt, wie wenn ich mich innerlich ausweite, über Zeit und Raum - wie wenn ich größer, schwereloser, leichter werde. Ich war richtig selig, so viel Frieden in mir zu spüren.
An diesen Moment denke ich noch immer gern zurück - und kann das Gefühl auch noch immer abrufen, wenn ich mir im Alltag „aus dem Nest geschmissen” vorkomme.
Generell merke ich, dass ich eine andere Ausstrahlung bekommen habe und dass die Menschen mich anders wahrnehmen als früher - ich sehe das an Kleinigkeiten des Alltags, etwa wenn ich neuerdings bei der Gartenarbeit angesprochen werde; oder wenn ich in der Stadt auf Menschen treffe, die mir ein Lächeln schenken oder mich ansprechen und mit mir plaudern möchten. Das habe ich so noch nie erlebt.
Auch meine Enkel nehmen mich anders wahr als früher und ich sie ebenso. Sie können mich nicht mehr so leicht aus der Ruhe bringen, und ich fange an, die Zeit mit ihnen einfach nur zu genießen, ganz ohne Stress.
Was ich auch beobachtet habe ist, dass ich nach einem Gruppenabend immer anders heimgehe als ich gekommen bin - so mit einem Gefühl echter Bereicherung. Mir ist inzwischen auch bewusst geworden, wieviel ich selbst dazu beitragen muss und kann, dass sich die Energie danach hält. (Sabine)